Mit dem neuen Rentenfreibetrag bei der Grundsicherung im Alter können Rentner ab 2021 bis zu 223 Euro mehr erhalten. Urlaub mit Wohnmobil oder Caravan steht hoch im Kurs. Ist der Wechsel der gesetzlichen Krankenkasse jetzt sinnvoll? Von Julias 600 € Rente werden also 216 € bei der Grundsicherung nicht berücksichtigt. Wer Grundsicherung oder ergänzende Hilfe zum Lebensunterhalt bezieht und mindestens 33 Jahre an Grundrentenzeiten erreicht hat, erhält einen (zusätzlichen) Freibetrag bei der Anrechnung seines Einkommens. Worauf Angehörige im Todesfall achten müssen. Auf den Freibetrag haben sie meist jedoch keinen Anspruch, da sie die hierfür erforderlichen (Renten-) Versicherungszeiten nicht nachweisen können. Zweites Buch Sozialgesetzbuch - Grundsicherung für Arbeitsuchende - (SGB II) Anspruchsvoraussetzungen § 11b (Absetzbeträge) Übergangs- und Schlussvorschriften § 69 (Übergangsregelung zum Freibetrag für Grundrentenzeiten und vergleichbare Zeiten) Achtes Buch Sozialgesetzbuch - Kinder- und Jugendhilfegesetz - (SGB VIII) Kostenbeteiligung 2021 sieht dies deutlich anders aus. So hoch ist der Grundsicherungs-Freibetrag 2021 maximal. Aber Achtung: Es gibt eine ganz wichtige Einschränkung! Der monatliche Regelsatz für Alleinstehende wird auf 446 Euro im Monat steigen - 14 Euro mehr als der Hartz IV-Regelsatz im Jahr 2020. Daneben oder hauptsächlich müssen also (Pflicht-)Ansprüche aus der gesetzlichen Rentenversicherung oder der Beamtenversorgung bestehen. Mit diesem Bescheid können die Neurentner dann Grundsicherung unter Berücksichtigung des Freibetrags beantragen – soweit 33 Jahre mit Grundrentenzeiten zusammenkommen. Insgesamt belaufen sich die Freibeträge damit auf 385,10 Euro. Ohne den neuen Freibetrag würde das Amt ein anrechenbares Einkommen von 890 Euro berücksichtigen. In den meisten Fällen wird sich sogar an der Höhe des Freibetrags nichts ändern, wenn die Rente später durch den Zuschlag, der Grundrente genannt wird, höher ausfällt. Grundsicherung: Seit Januar 2021 neuer Freibetrag von bis zu 223 € Wer im Rentenalter nicht genug Geld zum Leben hat, kann die Grundsicherung im Alter beantragen. Noch ist der „alte“ Freibetrag bei der Grundsicherung im Alter kaum bekannt. Für Anleger Vorbild und Orakel: das Aktien-Portfolio von Warren Buffett. Er hat damit Anspruch darauf, dass sein Einkommen um 202 Euro aufgestockt wird. Die Hälfte davon sind 223 Euro. Auch für Beamte gilt deshalb der neue Rentenfreibetrag bei der Grundsicherung – für den Fall, dass sie im Alter nur eine sehr niedrige Pension erhalten. Welche Lebensversicherer die beste laufende Verzinsung bieten, Grundrente: Auszahlung wird sich bis Ende 2022 hinziehen. Die Grundsicherung hätte 2020 bei einem damaligen Grundbedarf von 432 Euro lediglich 42 Euro betragen. Das „Zauberwort“ in Hinblick auf den Grundrentenfreibetrag heißt „Grundrentenzeiten“ – und nicht Grundrente. Kreditkarte mit Reiserücktrittsversicherung, Wann eine Miete hinsichtlich der Grundsicherung als angemessen gilt. Aktuell sind es 389 Euro. Aktuell gelten aufgrund der Corona-Pandemie erleichterte Zugangsregeln. Da dem ein anrechenbares Einkommen von nur 533 Euro gegenüber steht, hat er einen monatlichen Grundsicherungsanspruch in Höhe von 363 Euro (soweit die weiteren Anspruchsvoraussetzungen für die Grundsicherung im Alter erfüllt sind). Der Freibetrag für die private Zusatzvorsorge beträgt in diesem Fall 162,10 Euro. Diese muss beim örtlichen Sozialamt beantragt werden. Damit bleiben netto nur 756 Euro. In dieser Höhe werden Leistungen aus der bAV nicht mehr auf die Grundsicherung angerechnet. Die 50-Prozent-Regel des neu eingefügten Paragrafen sorgt jedoch dafür, dass der Betrag gekappt wird. Grundsicherung nach dem SGB XII Merkblatt für Menschen mit Behinderung un d ihre Angehörigen ..... von Katja Kruse . März 2021 beantragt wird, gelten – wegen der Corona-Krise – erleichterte Voraussetzungen. Denn durch einen neuen Freibetrag, der für die gesetzliche Rente gilt, haben nun wesentlich mehr Personen Anspruch auf die Sozialleistung. Im kommenden Jahr werden wesentlich mehr Senioren Anspruch auf die „Grundsicherung im Alter“ haben. Januar 2021 eingeführt. Praktisch bedeutet dies: Von den 850 Euro Bruttorente, die er bezieht, gehen zunächst circa 94 Euro an die gesetzliche Kranken- und Pflegeversicherung ab. Personen, die nun erstmals Anspruch auf die Sozialhilfe haben, sollten sie dagegen so schnell wie möglich beantragen. 90 Abs. Selbstständige, die beispielsweise lebenslang nur privat vorgesorgt haben, können hiervon nicht profitieren, wohl aber gesetzliche Rentner, die zusätzlich mit einer privaten Rentenversicherung vorgesorgt haben. Wer hohes Eigenkapital in die Waagschale werfen kann, sichert sich günstige Kreditzinsen. Für jemanden, der vor dem Abzug der Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung Anspruch auf eine Bruttorente von 510 Euro hat, bedeutet das beispielsweise: Bei der Berechnung des Sozialhilfeanspruchs werden nur 287 Euro als Einkommen berücksichtigt. Am 01.Januar 2021 geht es mit der Grundrente los.1,5 Millionen Versicherte haben Anspruch auf die höhere Rente! Die Freibetragsregelung wurde als Paragraf 82a in das zwölfte Sozialgesetzbuch (SGB XII) eingefügt. Von den 817 Euro an Renten, die er monatlich erhält, gelten – wenn er Grundsicherung im Alter beantragt – nur (817 minus 385,10 Euro =) 431,90 Euro als anrechenbar. So hoch ist der Grundsicherungs-Freibetrag 2021 maximal. Voraussetzung für den Freibetrag ist, dass die Einkünfte hieraus tatsächlich „zusätzlich“ sind. Davon muss er eine Warmmiete in Höhe von 690 Euro bezahlen. Noch gibt es sie: die kostenlosen Girokonten. Durch die Einführung der Grundrente wird in der Grundsicherung ab 2021 ein Freibetrag an den Start gehen, der auch für die gesetzliche Rente gilt. Mit diesem Rechner können Sie die Freibeträge (Absetzbeträge) ermitteln. Dann kommt sie als Rentnerin auf 33 Jahre Grundrentenzeiten und hat Anspruch auf den neuen Grundsicherungsfreibetrag. Sobald dies der Fall ist, stellen Betroffene einen sogenannten Überprüfungsantrag. Das ist sozusagen völlig egal. Der Freibetrag umfasst mindestens 100 Euro und maximal 223 Euro (50 Prozent der Regelbedarfsstufe 1). Januar 2021 für das erste und zweite Kind jeweils 219 Euro, für das dritte Kind 225 Euro und für das vierte und für jedes weitere Kind jeweils 250 Euro pro Monat betragen. Höhere Bemessungsgrenze in der Rentenversicherung Die Beitragsbemessungsgrenze für die allgemeine Rentenversicherung (West) liegt ab 1. Stirbt ein Angehöriger, dann muss vieles geregelt werden. Folgendes Beispiel zeigt, dass auch Rentner, die knapp durchschnittliche Rentenbezüge erhalten, durch die Freibetrags-Neuregelung einen Anspruch auf Grundsicherung erhalten. Zum Vergleich: Normalerweise müssen finanzielle Rücklagen, die 5.000 Euro pro Person übersteigen, zunächst aufgebraucht werden, bevor Grundsicherung im Alter gezahlt wird. Das Bundesarbeitsministerium erklärt hierzu: „Wird der Antrag mangels Berücksichtigung des Freibetrages abgelehnt, können die Träger eine solche Ablehnungsentscheidung auch mit einem Hinweis versehen, dass die leistungsnachsuchenden Personen bei Vorliegen eines Nachweises über die Grundrentenzeiten oder eines Rentenbescheids mit Grundrentenzuschlag einen Überprüfungsantrag stellen sollen, damit rückwirkend die Berücksichtigung des Freibetrags und ein eventueller Leistungsanspruch überprüft werden kann.“. Die neue Grundsicherung erhalten Berechtigte dann rückwirkend. Dieser Freibetrag kann je nach Rentenhöhe bis zu 223 Euro (Stand 1.1.2021) monatlich betragen. In allen anderen Fällen heißt es für die Betroffenen: Abwarten. Beispiel: Ein Senior erhält neben einer gesetzlichen Rente in Höhe von brutto 510 Euro eine Riester-Rente in Höhe von 87 Euro, eine Betriebsrente in Höhe von 120 Euro und zusätzlich eine Privatrente in Höhe von 100 Euro. Von 1.000 Euro Nettorente – nach Abzug der Sozialversicherungsbeiträge – werden dann nur 787 Euro als Einkommen berücksichtigt, wenn die Grundsicherung berechnet wird. 2021 beträgt der Regelsatz für Alleinstehende 446 Euro. Vorab allerdings ein Wermutstropfen: Die Ansprüche, die sich aus dem Rentenfreibetrag ergeben, bestehen zwar ab Januar 2021. Als Freibetrag werden maximal 50 Prozent des Eckregelsatzes anerkannt. Doch dafür müssen mehr als 20 Millionen Rentenkonten maschinell durchgearbeitet werden. Beispiel: Für eine Mutter, die im Januar 1973, 1978 und im Dezember 1984 jeweils ein Kind zur Welt gebracht hat, zählt die Zeit von Januar 1973 bis Dezember 1994 – das sind 22 Jahre – als Kinderberücksichtigungszeit und damit als Grundrentenzeit. Sozialhilfe und Grundsicherung: Regelsatz 2021. Durch den neuen Freibetrag bekommen Hunderttausende Senioren erstmals Anspruch auf diese Art der Alters-Sozialhilfe. Im Vordergrund steht im Folgenden der neue Rentenfreibetrag, der dafür sorgen wird, dass Hunderttausende erstmals einen Grundsicherungsanspruch haben werden und viele, die derzeit bereits Grundsicherung im Alter erhalten, deutlich besser gestellt werden. Nehmen wir an, die Warmmiete des Rentners beträgt monatlich 450 Euro (in Großstädten ist  die Miete meist noch weit höher). Damit bleiben ihm für seinen Lebensunterhalt (1.157 minus 690 Euro =) 467 Euro. Ein Antrag muss dafür nicht gestellt werden. Alle diejenigen, deren Alterseinkünfte nach den bislang geltenden Regeln über der Grundsicherungsschwelle lagen. Diese betragen für Alleinstehende 60.000 Euro und für jede weitere Person, die im Haushalt lebt, nochmals 30.000 Euro – für ein Ehepaar also 90.000 Euro. Klar ist: Wer heute bereits Grundsicherung im Alter bezieht, wird – ohne gesonderte Antragstellung – später eine Nachzahlung erhalten. Alleinstehende Erwachsene bekommen jetzt 446,– € monatlich, das sind 14,– € mehr als bisher. Die Voraussetzung „33 Jahre Grundrentenzeiten“ dürfte die deutliche Mehrheit der derzeitigen Rentner erfüllen. Exklusive Informationen und Angebote per Mail erhalten. 33 Jahre mit Grundrentenzeiten sind dabei die Voraussetzung, sie bringen... Wie Anleger Verluste steuerlich geltend machen können. Eine weitere Verlängerung ist keineswegs ausgeschlossen. 2021 könnte die Anzahl der Empfänger von Grundsicherung im Alter deutlich steigen. Februar 2018 hält das BMAS an seiner Ansicht fest. (adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({}); Bei der Grundsicherung im Alter prüfen die Sozialämter, wie hoch das Einkommen (abzüglich des Kranken- und Pflegeversicherungsbeitrags) ist und wie hoch der Grundbedarf sowie die durchschnittliche Miete ist. Ersatzzeiten (zum Beispiel Zeiten des Kriegsdienstes, der Kriegsgefangenschaft oder der politischen Haft in der DDR). Je nach Einkommensart liegt der Einkommensfreibetrag bei 85 %, 75 % oder 60 % dieser jährlichen Bezugsgröße. Durch den Freibetrag sollte dieses Hemmnis bei der privaten Altersvorsorge zumindest entschärft werden. Grundsicherung im Alter: Neuer Rentenfreibetrag ab 2021. Die Leistung muss dann nachgezahlt werden. Bei Paaren sind es insgesamt 802 Euro (bisher: 778 Euro). Dieser gilt nach Paragraf 82 Absatz 5 SGB XII für „Einkommen aus einer zusätzlichen Altersvorsorge“. Seit Januar 2021 gilt dies auch für die gesetzliche Rente, was die Grund Fällt die Alters- oder Erwerbsminderungsrente klein aus, können Betroffene Grundsicherung beantragen. Immer dann, wenn die Rente 2021 monatlich mindestens 510 Euro brutto beträgt – so auch im Beispielfall – wird Grundrenten-Beziehern ein Freibetrag in Höhe von 223 Euro zugestanden. Sie sichert den Anspruchsberechtigten eine Art „Grundsicherung Plus“, die bis zu 223 Euro höher ist als die „normale“ Grundsicherung. Davon gehen 143 Euro für die Kranken- und Pflegeversicherung ab. Wer mit einem anderen bedürftigen Erwachsenen – etwa dem Ehepartner – in einer Wohnung lebt, erhält ab 2021 401 Euro monatlich. Auch wenn der neue Freibetrag bei der Grundsicherung seit Januar 2021 gilt, wird es noch einige Zeit dauern, bis Empfänger dies auf ihrem Konto merken. Erfahren Sie hier mehr über die Neuerung. Damit berücksichtigt der Staat das Vorsorgebemühen des Empfängers, dass er während des Erwerbslebens für das Rentenalter gespart hat. Erste Ergebnisse werden wohl ab Mitte 2021 vorliegen, die Bearbeitung kann sich aber bis 2022 hinziehen, gegebenenfalls bis Ende 2022. Dieser Freibetrag kann je nach Rentenhöhe bis zu 223 Euro (Stand 1.1.2021) monatlich betragen. Denn zunächst muss die Deutsche Rentenversicherung die Grundrentenzeiten berechnen, mit denen die Sozialämter arbeiten können. Eine ähnliche Freibetragsregelung gilt ab 1. Durch aktuelle Fortschreibung beläuft sich dieser Freibetrag seit dem 1. Insgesamt sind dies Privatrenten in Höhe von 307 Euro, die er zusätzlich zur gesetzlichen Rente erhält. Bei der Nachzahlung kann es sich durchaus um mehrere tausend Euro handeln. Hiervon werden zudem noch die Beiträge zur Sozialversicherung abgesetzt. Soweit bei zusammenlebenden Rentnern (hier muss es sich nicht um Verheiratete handeln) beide Partner diese Voraussetzung erfüllen, können demnach beide Partner den Freibetrag geltend machen. Die gesetzliche Rente wurde bisher komplett angerechnet. So hoch ist der Grundsicherungs-Freibetrag 2021 maximal. Januar 2021 müssen Versorgungsbezüge erst über einem Betrag von 164,50 Euro verbeitragt werden. Der Freibetrag gilt nach dem neu eingeführten Paragraf 82a SGB XII „für Personen, die mindestens 33 Jahre an Grundrentenzeiten“ vorweisen können. Januar 2021 gilt die Grundrente als eingeführt. Beispiel: Von den 850 Euro geht zunächst ein Freibetrag von 100 Euro ab. Der Regelbedarf für einen Alleinstehenden liegt 2021 demgegenüber bei 446 Euro. Ein neu eingeführter Freibetrag bei Bezug von Grundsicherung im Alter soll ab diesem Jahr die Situation betroffener Rentner verbessern. Das bedeutet: Der Betreffende hat – weil ihm nach den Sozialhilfe-Regeln genug zum Lebensunterhalt bleibt – keinen Anspruch auf Grundsicherung im Alter. Hiervon werden weiterhin noch die Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung in Höhe von 56 Euro abgezogen, die im Beispielfall nur auf die gesetzliche Rente anfallen. Dies bedeutet einen maximalen Freibetrag von 223 Euro. Das ist eine gewaltige Aufgabe, deren Bewältigung sich bis 2022 hinzieht. Eine Untersuchung von biallo.de deckt auf: Jedes Bezahlen mit der Girokarte kann je nach Bank bis zu 0,75 Euro pro Vorgang kosten. Bleiben 890 Euro. Seit Januar 2021 gilt dies auch für die gesetzliche Rente, was die Grundsicherung um bis zu 223 Euro monatlich erhöht. Damit das Sozialamt den Freibetrag anerkennt, müssen 33 Jahre Grundrentenzeiten auf dem Rentenkonto stehen. Denn der maximale Freibetrag wird bereits bei 510 Euro monatlicher Rente erreicht. Doch nun sieht der Bundesrat Korrekturbedarf an der geplanten Grundrente. Bei Erhalt dieser Grundsicherung, müssen - im Gegensatz zur Grundsicherung für Arbeitssuchende- die Angehörigen keinen Unterhalt zahlen. Die genauen Regelungen sind dabei analog zu den Regelungen bei der gesetzlichen Rente. Die Mutter benötigt damit nur noch elf Jahre an weiteren Grundrentenzeiten (zum Beispiel Pflichtbeitragszeiten während einer Beschäftigung). Der Grundfreibetrag ist der Teil des Einkommens, der steuer­frei belassen wird. Seit drei Jahren gibt es immerhin einen Freibetrag für die private Altersvorsorge. Dieser Betrag erhält der Rentner als Grundsicherung im Alter ausgezahlt. Gegebenenfalls können auch verschiedene Haushaltsmitglieder – hier muss es sich nicht um Ehepartner handeln – den Freibetrag geltend machen. Sie stehen ihm also nicht zur Verfügung. Ab 2021 wird es dann pro Mittagessen 3,47 Euro geben (2020: 3,40 Euro). Bei der privaten Rente gibt es dagegen seit 2018 einen Freibetrag von 100 Euro. 31 Der Versuch, das BMAS zu einer Ab-kehr von dieser Rechtsauffassung zu bewegen, ist leider nicht gelungen. Der Höchstbetrag des Freibetrages wird bei einem Renteneinkommen von 510 Euro erreicht. Zu ihr zählen neben den Pflichtbeitragszeiten bei Erwerbstätigkeit unter anderem Zeiten der Kindererziehung und der Pflege. Für Verwunderung sorgte bisher jedoch die Praxis, dass es für die gesetzliche Rente keine entsprechende Regelung gibt. Ab sofort ist das Top-Girokonto der Norisbank nur noch bei einem monatlichen Mindestgeldeingang von 500 Euro kostenlos. Wer bereits Grundsicherung bezieht, muss keinen neuen Antrag stellen. Dann können die Betroffenen allerdings – soweit sie die Tipps dieses Ratgebers befolgen – mit einer erheblichen Nachzahlung rechnen. Dieser Effekt würde konterkariert, wenn ein Rentner zwar durch die neue Grundrentenregel höhere Altersbezüge bekäme, dafür jedoch Wohngeld wegfiele. Ab 2021 gibt es einen neuen Freibetrag. Die Auszahlung wird sich jedoch wohl mindestens bis zur zweiten Jahreshälfte hinzuziehen, oft sogar bis Ende 2022. Denn dadurch verschenken Arbeitnehmer wertvolle Rentenpunkte. Viele Grundsicherungsempfänger, die der Rentenzuschlag gerade so aus der Grundsicherung hinaus hebt, bekämen einen Zuschlag von unter 200 Euro. Der Sozialhilfe-Regelsatz für einen Alleinstehenden liegt 2020 bei 432 Euro. Januar 2021 ebenfalls beim Wohngeld. Anspruch hierauf haben nach den Schätzungen der Bundesregierung rund 1,3 Millionen Rentner. Sozialhilfe für Senioren: 33 Jahre Grundrentenzeiten werden ab 2021 mit einer Art "Grundsicherung Plus" belohnt. Aber das Finanzamt beteiligt sich an den Börsenverlusten. Mehr als 460 Banken kassieren bis zu 0,75 Euro pro Zahlvorgang. … Sie werden ab 2021 Anspruch auf eine Art „Grundsicherung Plus“ haben. Unterm Strich kassiert fast jede zweite Bank ihre Kunden beim bargeldlosen Zahlen ab. finanzen.de fasst alle Infos rund um die Erhöhung zusammen…, Zum Jahresbeginn haben die Lebensversicherer ihre Überschussbeteiligung für ihre Kunden für 2021 bekanntgegeben. Ein weiterer Grund: Die Regelsätze steigen bei der Grundsicherung im Alter – genau wie bei Hartz IV – turnusmäßig zum 1. Der Freibetrag wird auf 50 % der Regelbedarfsstufe 1 begrenzt. Insgesamt beträgt der Freibetrag des Betroffenen damit in einem ersten Rechenschritt 325 Euro. Das ist nicht der Fall, erklärt das Bundesarbeitsministerium: „Der Freibetrag nach § 82 Absatz 4 und 5 SGB XII steht neben dem neuen Freibetrag nach § 82a SGB XII, so dass grundsätzliche beide Freibeträge nebeneinander einschlägig sein können.“. 1 SGB XII besagt, dass der Leistungsberechtigte sein gesamtes verwertbares Vermögen vorrangig verbrauchen muss, bevor Sozialhilfe gewährt wird. Diese Internetseite verwendet Cookies, um die Nutzererfahrung zu verbessern und den Benutzern bestimmte Dienste und Funktionen bereitzustellen. Wenn bis Ende März ein Grundsicherungsantrag gestellt wird, schadet Vermögen nur noch, wenn es als „erheblich“ gilt. Ihn trieb die Befürchtung, dass mancher Geringverdiener durch die Angst, möglicherweise nur für das Sozialamt vorzusorgen, vom privaten Sparen fürs Alter abgehalten worden sein. Die Hälfte davon sind 220,– €. Beim Freibetrag für zusätzliche Altersvorsorge ist es relativ einfach: Frau Gertrud Schneider erhält einen Bescheid vom Sozialamt, dass Sie einen Anspruch von 208,82 Euro auf Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung hat. Das Bundesarbeitsministerium erklärt ausdrücklich, dass die selbstgenutzte Immobilie derzeit nicht „zu dem erheblichen Vermögen“ gehört. Wie dabei gerechnet wird, sei am Beispiel eines Rentners mit einer Bruttorente von 850 Euro verdeutlicht, der Grundsicherung beantragt. Ein Rentner bekommt eine Rente von 1.000 Euro brutto monatlich. Dieser Prozess wird sich bis Ende 2022 hinziehen. Sein Grundsicherungsanspruch beläuft sich damit auf 570,10 Euro. Pflichtbeitragszeiten aus Erwerbstätigkeit (abhängige und selbstständige Tätigkeit) einschließlich der Zeiten eines versicherungspflichtigen, Zeiten der Kindererziehung bis zum zehnten Geburtstag des Kindes, sowohl die Kindererziehungszeiten als auch die Kinderberücksichtigungszeiten. Noch eine letzte Vorbemerkung: Alles, was im Folgenden zum Rentenfreibetrag gesagt wird, gilt nicht nur für die gesetzliche Rente, sondern auch für andere Versorgungssysteme. Somit berücksichtigt das Amt bei der Berechnung der Grundsicherung ein Einkommen von 667 Euro. Vom 100 Euro übersteigenden Betrag sind maximal (30 Prozent x 750 =) 225 Euro bei der Grundsicherung anrechnungsfrei. Grundsätzlich gilt: Die Sozialämter sind „erst nach Vorliegen eines Nachweises über die Grundrentenzeiten zur Berücksichtigung des Freibetrags verpflichtet“, erklärt das Bundesarbeitsministerium. Heizkosten werden in tatsächlicher Höhe übernommen, wenn sie nicht unangemessen hoch sind. Die Grundrente startet im Jahr 2021. Es bleiben damit als anrechenbar nur 375,90 Euro. Von den Neuregelungen profitieren damit vorübergehend auch viele, die nach den ansonsten bei der Grundsicherung im Alter geltenden Regeln nicht als „bedürftig“ gelten würden. Die Regelung hat also nur indirekt mit der Rentenversicherung zu tun, sondern betrifft die Sozialämter. Da diese in vielen Fällen um bis zu 223 Euro (pro Person) angehoben wird, erhalten sie nun neben ihrer Rente zusätzlich einen Anspruch auf Grundsicherung.